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Umsetzung in den Schulen

Im Bereich der schulischen Berufs- und Studienorientierung gibt es an vielen Schulen in Nordrhein-Westfalen bereits eine Vielzahl von guten Aktivitäten und Konzepten, um die berufliche Orientierung von Schülerinnen und Schülern nachhaltig zu unterstützen.
Diese Aktivitäten und Konzepte greifen dabei in unterschiedlicher Intensität die im Erlass zur Berufs- und Studienorientierung vom 21. Oktober 2010 formulierten Handlungsleitlinien und Empfehlungen der Handreichung „Individuell fördern in der Berufs- und Studienorientierung“ von 2009 auf. Einige Schulen nutzen für die Umsetzung bereits die landesweiten bzw. regionalen Angebote und Anregungen.

Diese gelungenen Ansätze der Berufs-und Studienorientierung, so der Beschluss des Ausbildungskonsenses NRW im Jahr 2011, sollen nun ausgebaut und für alle Schulen in ein flächendeckendes, verbindliches, nachhaltiges transparentes und geschlechtersensibles System der Berufs- und Studienorientierung überführt werden.

 

Schrittweite Umsetzung an Schulen:

  • ab 2012/13: alle Schulen in den sieben Referenzkommunen
  • ab 2013/14: Schulen in Gebietskörperschaften mit kommunaler Koordinierung, die eigens per Erlass benannt werden. Das genaue Umsetzungsverfahren wird über die Schulaufsicht kommuniziert.

Die zuständige Schulaufsicht initiiert diesen Prozess der Umsetzung an Schulen durch entsprechende Dienst- und Informationsveranstaltungen und begleitet den Prozess der Umsetzung in Zusammenarbeit mit der kommunalen Koordinierung.

 

Ersatzschulen:

  • können in den o.g. Giebietskörperschaften freiwillig teilnehmen. Voraussetzung ist, dass sie die Berufs- und Studienorientierung gemäß dem Erlass durchführen, die Standardelemente umsetzen, sich an der Kommunalen Koordinierung betgeiligen und über ihren Ersatzschulträger der oberen Schulaufsicht (Generalie Schule - Beruf) berichten.

Rechtliche Grundlagen:

Die Grundsätze der Berufs- und Studienorientierung als gemeinsame Aufgabe von Schule und weiteren Partnern sind im Runderlass zur Berufs- und Studienorientierung (BASS 12-21 Nr. 1) festgelegt.

 

Für die Umsetzung des Gesamtsystems zur Berufs- und Studienorientierung in den Schulen ist das Arbeitspapier „Neues Übergangssystem Schule – Beruf NRW“ i.d.F. v. 31. 1. 2012 (neuer Titel: "Kein Abschluss ohne Anschluss") verbindlich.

Ansprechpartner Schulaufsicht

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