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Umsetzung in den Schulen

Zur Berufs- und Studienorientierung gibt es an vielen Schulen in Nordrhein-Westfalen bereits zahlreiche Aktivitäten und bewährte Konzepte, die Schülerinnen und Schülern nachhaltig unterstützen.

Diese gelungenen Ansätze der Berufs- und Studienorientierung sollen nach dem Beschluss des Ausbildungskonsenses NRW im Jahr 2011 nun ausgebaut und für alle Schulen in ein flächendeckendes, verbindliches, transparentes und geschlechtersensibles System der Berufs- und Studienorientierung überführt werden.

 

Schrittweise Umsetzung an Schulen

Die zuständige Schulaufsicht initiiert diesen Prozess der Umsetzung an Schulen durch entsprechende Dienst- und Informationsveranstaltungen und begleitet den Prozess der Umsetzung in Zusammenarbeit mit der Kommunalen Koordinierung.

 

Ersatzschulen

Sie können in den genannten Gebietskörperschaften freiwillig teilnehmen. Voraussetzung ist, dass sie die Berufs- und Studienorientierung gemäß Erlass durchführen, die Standardelemente umsetzen, sich an der Kommunalen Koordinierung beteiligen und über ihren Ersatzschulträger der oberen Schulaufsicht (Generalie Schule-Beruf) berichten.

Rechtliche Grundlagen:

Die Grundsätze der Berufs- und Studienorientierung als gemeinsame Aufgabe von Schule und weiteren Partnern sind im Runderlass zur Berufs- und Studienorientierung (BASS 12-21 Nr. 1) festgelegt.

 

Für die Umsetzung des Gesamtsystems zur Berufs- und Studienorientierung in den Schulen ist das Arbeitspapier „Neues Übergangssystem Schule – Beruf NRW“ i.d.F. v. 31. 1. 2012 (neuer Titel: "Kein Abschluss ohne Anschluss") verbindlich.

Ansprechpartner Schulaufsicht

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