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Übergänge gestalten

Ich möchte meine Interessen auch beruflich verwirklichen!

Die Übergangsgestaltung ist ein Prozess. Die Jugendlichen bilanzieren ihre bisherigen Ergebnisse und Erkenntnisse aus der Berufs- und Studienorientierung. Sie werden dabei von ihren Lehrkräften, ihren Eltern, der Berufsberatung und ggf. weiteren Partnern (Jugendhilfe, Hochschule) unterstützt. Daraus leiten die Jugendlichen Schritte für ihren weiteren Weg ab.

Durch diese Planung gestalten sie ihren Übergang von der allgemeinbildenden Schule in eine Berufsausbildung, in weitere Bildungsangebote, in ein Studium oder in alternative Anschlusswege.

Auf kommunaler Ebene wird die Übergangsgestaltung von verschiedenen Partnern koordiniert: Schulträger, Schulen, Jugendhilfe, Berufsberatung der Arbeitsagentur, Hochschulen, Kammern, Verbände der Wirtschaft und Gewerkschaften. Nähere Informationen finden Sie hier.

Informationen zu den Bildungsgängen, die an Berufskollegs dazu angeboten werden, finden Sie unter www.berufsbildung.nrw.de.

Die Bildungsgänge, die im Rahmen des neuen Übergangssystems „Kein Abschluss ohne Anschluss – Schule-Beruf in NRW“ vorgesehen und zum Teil neu strukturiert sind, sind dabei gesondert gekennzeichnet.

Praxishilfen

beroobi

 

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Finanzierung des Übergangs Schule-Beruf in NRW

BMBF
BA
EU