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Verbindliche Elemente der Beruflichen Orientierung

Bereits seit 2007 ist die schulische Berufliche Orientierung in Nordrhein-Westfalen als Bestandteil der individuellen Förderung in allgemeinbildenden Schulen verankert. Durch den Runderlass zur Beruflichen Orientierung sind die Standardelemente zur Beruflichen Orientierung in den Schulen als verbindliche Grundlage festgeschrieben.

Im November 2011 wurde die Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW“ beschlossen.

Die Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule-Beruf in NRW" schafft für alle Schulen und Kommunen in Nordrhein-Westfalen einen verbindlichen Rahmen für die Gestaltung des Übergangs von der Schule in die Ausbildung oder ins Studium.

Im Schuljahr 2012/2013 wurde in sieben Referenzkommunen mit allen Schulen begonnen. Seit dem Schuljahr 2013/2014 wurde die Landesinitiative stufenformig für die allgemeinbildenden Schulen und Berufskollegs in weiteren Kommunen aufgebaut.

Ab dem Schuljahr 2016/2017 nehmen alle allgemeinbildenden Schulen in öffentlicher Trägerschaft aus den 53 Gebietskörperschaften des Landes NRW mit der Jahrgangsstufe 8 an KAoA teil.

Seit dem Schuljahr 2018/2019 ist somit ein System etabliert, dass für alle Schülerinnen und Schüler von der Jahrgangsstufe 8 bis 10 eine systematische Berufliche Orientierung sichert und für ihre individuellen Anschlussplanungen entsprechende Angebote koordiniert.

Rechtsgrundlage

BASS 12-21 Nr.1: Rd.Erlass

Standardelemente der Beruflichen Orientierung

Kein Abschluss ohne Anschluss

Schaubild


Finanzierung des Übergangs Schule-Beruf in NRW

BMBF
BA
EU