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Verbindliche Elemente der Berufs- und Studienorientierung

Bereits seit 2007 ist die schulische Berufs- und Studienorientierung in Nordrhein-Westfalen als Bestandteil der individuellen Förderung in allgemeinbildenden Schulen verankert. Durch den Runderlass zur Berufs- und Studienorientierung sind die Standardelemente zur Berufs- und Studienorientierung in den Schulen als verbindliche Grundlage festgeschrieben.

Das Landesvorhaben "Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule-Beruf in NRW" schafft für alle Schulen und Kommunen in  Nordrhein-Westfalen einen verbindlichen Rahmen für die Gestaltung des Übergangs von der Schule in die Ausbildung oder ins Studium.

Im Schuljahr 2012/2013 wurde in sieben Referenzkommunen mit allen Schulen begonnen. Seit dem Schuljahr 2013/2014 wurde das Landesvorhaben stufenformig für die allgemeinbildenden Schulen und Berufskollegs in weiteren Kommunen aufgebaut.

Ab dem Schuljahr 2016/2017 nehmen alle allgemeinbildenden Schulen in öffentlicher Trägerschaft aus den 53 Gebietskörperschaften des Landes NRW mit der Jahrgangsstufe 8 an KAoA teil.

Im Schuljahr 2018/2019 wird somit ein System etabliert sein, das für alle Schülerinnen und Schüler von der Jahrgangsstufe 8 bis 10 eine systematische Studien- und Berufsorientierung sichert und für ihre individuellen Anschlussplanungen entsprechende Angebote koordiniert.

 

Rechtsgrundlage

BASS 12-21 Nr.1: Rd.Erlass

Standardelemente der Berufs- und Studienorientierung

Schaubild


Finanzierung des Übergangs Schule-Beruf in NRW

BMBF
BA
EU