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Kommunale Koordinierung 

Alle Maßnahmen im Bereich der Berufs- und Studienorientierung und im Übergangssystem, an denen externe Partner beteiligt sind, sollen kommunal gebündelt und koordiniert werden.

Um dies zu realisieren, werden Studien- und Berufsberatung, allgemein bildende Schulen und Berufskollegs, Bildungsträger, Betriebe und Wirtschaftsorganisationen sowie die regional bereits bestehenden Gremien der Regionalen Bildungsnetzwerke, der Beiräte Schule-Beruf, u.v.m.  in einem kommunal koordinierten Prozess stärker miteinander vernetzt.

Hierfür wird in den Kommunen eine Koordinierungsstelle mit zusätzlichem Personal eingerichtet. Diese insgesamt vier Stellen pro Kommune werden zu 50% durch das Arbeitsministerium und zu 50% durch die Kommune finanziert.

Die Rahmenbedingungen werden zwischen dem Arbeitsministerium und den Kommunen in  einer Absichtserklärung festgeschrieben.  

Vorrangige Aufgabe und Ziel der kommunalen Koordinierung ist es, ein nachhaltiges und systematisches Übergangssystem Schule – Beruf anzustoßen, erforderliche Abstimmungsprozesse zu organisieren und zu einer kontinuierlichen Weiterentwicklung sowie dem gezielten Abbau der unübersichtlichen Maßnahmenvielfalt beizutragen.

Die Zuständigkeiten der Partner bleiben dabei bestehen.

Auf den Inernetseiten der G.I.B. steht unter www.gib.nrw.de/service/downloads/ko-ko-kontaktdaten.pdf eine Liste mit den Kontaktdaten der zurzeit 26 von geplanten 53 Kommunalen Koordinierungsstellen (7 Referenzkommunen, 19 weitere Kommunen) zur Verfügung.

Die Liste und eine Landkarte können ebenfalls über die Internetseite www.gib.nrw.de/service/specials/uebergangssystem-nrw/kommunale-koordinierung/kommunen aufgerufen werden.


Finanzierung des Übergangs Schule-Beruf in NRW

BMBF
BA
EU